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    <title>Denkanstoesse (Liberale Gedanken zu Gesellschaft, Politik, Wirtschaft und Religion) : Rubrik:Bildungspolitik</title>
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    <description>Liberale Gedanken zu Gesellschaft, Politik, Wirtschaft und Religion</description>
    <dc:publisher>denkanstoesse</dc:publisher>
    <dc:creator>denkanstoesse</dc:creator>
    <dc:date>2010-09-01T19:59:45Z</dc:date>
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    <title>Denkanstoesse</title>
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  <item rdf:about="http://denkanstoesse.twoday.net/stories/selbsternannte-studentenvertreter-planen-heissen-herbst/">
    <title>Selbsternannte Studentenvertreter planen heißen Herbst</title>
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    <description>Die Vertreter der Plattform Unibrennt planen laut aktuellen Medienberichten erneute Proteste im kommenden Herbst. Spätestens ab September wollen die ehemaligen Besetzer des Audimax der Uni Wien wieder aktiv werden. Die Plattform präsentiert sich gegenüber den Medien als legitimer Vertreter der österreichischen Studenten, eine Betrachtung ihrer Forderungen allerdings zeigt schnell die ideologische Abstammung dieser Gruppierung. Man fordert natürlich mehr Geld und mehr Posten für die Universitäten, vor allem aber verunglimpft man jegliche Zugangsbeschränkungen, Eingangsprüfungen und selbstverständlich jede Form von Studiengebühren. Die Plattform repräsentiert keineswegs die Gesamtheit der österreichischen Studenten, insbesondere der enorme Zuspruch zur Gegenplattform Studieren statt blockieren zeigt die Unzufriedenheit der übrigen Studentenschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die budgetäre Lage der Universitäten wird für viele Missstände an den Universitäten verantwortlich gemacht, wobei die Budgets der Universitäten im Gegensatz zu zahlreichen falschen Berichten nicht gekürzt werden sollen sondern lediglich die nächste geplante Anhebung für den Budgetzeitraum 2013 bis 2015 (vorerst) gestrichen wurde. In den Budgetzeiträumen 2007-2009 bzw. 2010-2012 allerdings wurden die Budgets um immerhin 12% bzw. 10% angehoben. Auch die oftmals herangezogenen Vergleiche zu anderen Ländern sind vollkommen wertlos, da beispielsweise in zahlreichen Ländern schon die Ausbildung von Kindergartenpädagogen oder Krankenschwestern als akademische Ausbildung gewertet wird. Diese durchaus beträchtlichen Definitionsunterschiede werden bei der polemischen Kritik am österreichischen Universitätsbudget gerne verschwiegen. In Österreich beispielsweise wurden 2006 die pädagogischen Akademien zu pädagogischen Hochschulen umbenannt. Ob allerdings unsere Lehrer dadurch bessere Arbeit leisten, dass sie sich jetzt als Akademiker bzw. Bachelor betrachten dürfen, sei dahingestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wesentlich schädlicher für die Zukunft unserer Unis aber sind die außerbudgetären Forderungen von Unibrennt. Insbesondere durch die permanente Forderung nach freiem Universitätszugang und die Kritik an jeglichen Knockout-Prüfungen schaden dem Universitätsstandort massiv. Sie passen letztlich nur allzu gut zu den Forderungen, insbesondere vonseiten der Grünen und der SPÖ, nach einer massiven Erhöhung der Akademikerquote. Ein Zugang zu den österreichischen Universitäten muss völlig unabhängig von der sozialen Ausstattung der Eltern möglich sein, diese Forderung allerdings ist in Österreich längst zweifelsfrei erfüllt. Den Zugang zu den Universitäten allerdings unabhängig von den geistigen Fähigkeiten und von der Leistungsbereitschaft zu machen ist vollkommen kontraproduktiv. Die Anforderungen an einen Universitätsstudenten können nicht auf die Bereitschaft reduziert werden, vier Jahre seiner Lebenszeit zu opfern. Ein Mindestmaß an Intellekt, Leistungsbereitschaft und spezifisches Interesse sind Grundvoraussetzungen für die zielführende Absolvierung eines Studiums. Mehr dazu im Artikel: &lt;a href=&quot;http://denkanstoesse.twoday.net/stories/am-besten-weg-zum-akademischen-menschenrecht/&quot;&gt;Am besten Weg zum akademischen Menschenrecht&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon jetzt sind die Anforderungen an den österreichischen Universitäten oftmals erschreckend niedrig. Nach der Matura kann (mit wenigen Ausnahmefächern) jeder sein Studium aufnehmen und, aufgrund der beharrlichen Aushöhlung der Anforderungen durch die Studentenvertretung, im Regelfall auch abschließen. Der Wert eines Universitätsabschluss am Arbeitsmarkt nimmt durch diese egalitäre Politik laufend ab. Die enorme Zahl an ausländischen Studenten ist keineswegs auf die hohe Qualität unserer Universitäten zurückzuführen, im Gegenteil gelten die österreichischen Universitäten insbesondere unter deutschen Studenten als billige Titellieferanten. Die gesamte österreichische Bildungspolitik ist mittlerweile auf die unbedingte Verhinderung jeglicher Elitebildung ausgelegt. Insbesondere an den Universitäten allerdings muss die verleugnete Elite unseres Landes gefördert und gefordert werden. Der Verrat genau dieser Elite ist ein folgenschwerer Verrat an der Zukunft unseres Landes.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gilt zu hoffen dass nicht jene, die sich heute im Audimax einrichten und nach einer Ausweitung der Universitätsposten rufen, schon morgen genau diese Posten besetzen. Dies würde exakt den Folgen der 68er Proteste entsprechen, nach denen eine erstaunliche Anzahl ehemals Protestierender eine einträgliche Stelle im Universitätsdienst antreten konnte. Die so genannten 68er-Professoren haben mittlerweile mehrheitlich ihre wohlverdiente Pension angetreten. Es wäre den österreichischen Universitäten zu wünschen dass für ihre Nachfolge aufstrebende und engagierte Professoren gefunden werden. Den zukünftigen Studenten muss eine anspruchsvolle Ausbildung auf höchstem Niveau angeboten werden werden. Ein Freifahrtschein zum akademischen Abschluss kann sicherlich die Statistik verbessern, die Wettbewerbsfähigkeit der Absolventen und des Standorts Österreich wird dadurch aber massiv beschädigt.</description>
    <dc:creator>denkanstoesse</dc:creator>
    <dc:subject>Bildungspolitik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 denkanstoesse</dc:rights>
    <dc:date>2010-08-10T13:37:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://denkanstoesse.twoday.net/stories/hamburger-bevoelkerung-stoppt-gesamtschule-oesterreichs-politik-ist-da/">
    <title>Hamburger Bevölkerung stoppt Gesamtschule, Österreichs Politik ist da schon klüger</title>
    <link>http://denkanstoesse.twoday.net/stories/hamburger-bevoelkerung-stoppt-gesamtschule-oesterreichs-politik-ist-da/</link>
    <description>Die 6-jährige Gesamtschule, die politisch bereits als beschlossene Sache galt, wurde beim Referendum in Hamburg von einer deutlichen Mehrheit abgelehnt. Diese bemerkenswerte Äußerung direkter Demokratie verursacht einen Diskussionsprozess weit über die Grenzen der Hansestadt hinaus. In Österreich aber wird ein Aufflammen der Debatte gleich von mehreren Seiten blockiert. Die großen Zeitungen verstecken die Ergebnisse des Hamburger Volksentscheids in einem Nebensatz, obwohl diese bildungspolitisch für Österreich durchaus von Interesse ist. Vonseiten der Politik gibt es nur wenige Kommentare, die allesamt als entlarvend bezeichnet werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unerträglich ist vor allem die Reaktion von Bildungsministerin Claudia Schmied (SPÖ) auf die Ablehnung der Gesamtschule in Hamburg. Mit der schrittweisen Einführung der Neuen Mittelschule agiere Österreich hier klüger. Schmied ist also der Meinung, sie könnte durch die jetzige Umbenennung der Hauptschulen in Neue Mittelschulen und eine millionenschwere Propagandakampagne die Bevölkerung langsam hinter sich bringen. Sie glaubt die Bevölkerung würde es schon nicht merken, wenn man erst in ein paar Jahren damit beginnt auch die Gymnasien in dieses System hinein zu zwingen. Auch die Kosten für dieses System, die beträchtlich über dem des jetzigen liegen, werden der Bevölkerung bis dato verschwiegen. Wenn die Ministerin dieses Vorgehen für klüger hält, dann ist das demokratiepolitisch schlichtweg erschreckend. Generell tendieren die Regierungsparteien momentan in bedenklichem Ausmaß zu politischen Tauschgeschäften, die einer Demokratie völlig unwürdig sind. Prominentestes Beispiel dafür war wohl der Tausch Mindestsicherung gegen Transferdatenbank. Es ist die Aufgabe der Parteien den Wähler bei jeder einzelnen Entscheidung bestmöglich zu vertreten. Kompensationsgeschäfte jedoch verfehlen diese Aufgabe vollkommen und sind als Verrat an der Bevölkerung zu bezeichnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Völlig unabhängig wie man über die Sinnhaftigkeit einer Gesamtschule bis zum 14. Lebensjahr denken mag, der Umgang unserer Politik mit dieser Thematik ist als Nicht Genügend zu beurteilen. Jeder Widerstand gegen die Gesamtschule wurde von Beginn als egoistischer Aufstand der Lehrergewerkschaft abgetan. Auch die Medien haben ihre Aufgabe, die unparteiische Analyse von Sinn und Zweck einer Einheitsschule, kaum erfüllt. Es steht außer Frage, dass ein Schulsystem laufend weiterentwickelt und an die Bedürfnisse der Schüler, nicht zuletzt aber auch der Eltern und der restlichen Gesellschaft, angepasst werden muss. Entscheidend ist aber die Berücksichtigung aller Schüler, denn ein System dass sich vornehmlich an den schwächsten orientiert ist von vornherein zum Scheitern verurteilt. Die Ausbildung der Leistungsträger, die nicht zuletzt die Finanzierung unseres Sozialstaats tragen muss ebenso berücksichtigt werden wie die Förderung lernschwacher Schüler. Ideologische Gleichmacherei schadet hier beiden Gruppen und letztlich der gesamten Gesellschaft  vielleicht sollte man seine Zustimmung noch einmal überdenken. Das Thema ist zu wertvoll für politische Tauschgeschäfte.</description>
    <dc:creator>denkanstoesse</dc:creator>
    <dc:subject>Bildungspolitik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 denkanstoesse</dc:rights>
    <dc:date>2010-07-21T15:36:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://denkanstoesse.twoday.net/stories/am-besten-weg-zum-akademischen-menschenrecht/">
    <title>Am  besten Weg zum akademischen Menschenrecht</title>
    <link>http://denkanstoesse.twoday.net/stories/am-besten-weg-zum-akademischen-menschenrecht/</link>
    <description>Unzweifelhaft muss eine akademische Karriere unabhängig vom finanziellen Hintergrund möglich sein, diese jedoch unabhängig von geistigen Fähigkeiten und Engagement zu machen gleicht einem vorsätzlichen Himmelfahrtskommando. In diese Richtung allerdings bewegt sich bedenklicherweise die österreichische Hochschulpolitik. Die Politik bekämpft hartnäckig jede Zugangsbeschränkung und ruft nach einer dringenden Steigerung der Akademikerquote. Studentenvertretungen kämpfen gegen jegliche Knockout-Prüfungen und fordern einen schnellen Abschluss für alle. Beide Seiten streben letztendlich nach einer Ausweitung ihres Einflussbereichs, keiner aber nach einer qualitativen Aufwertung des Studiums. Wohin aber soll diese Politik führen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Blick an die Universitäten zeigt schon jetzt bedenkliche Entwicklungen. Studienfächer werden oftmals nicht nach Interesse und Berufschancen sondern nach einfachen Abschlüssen ohne hohe Anforderungen ausgewählt. Ein Beispiel: Nach der Kürzung der Studienplätze dürfen im nächsten Jahr nur mehr 1529 Menschen in Österreich ein Publizistikstudium aufnehmen, im letzten Jahr waren es noch etwa 2700. Der Bedarf an Kommunikationswissenschaftlern kann nur einen Bruchteil dieser Studenten abdecken. Die entsprechenden Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt und die durchschnittlichen Einstiegsgehälter in solchen Bereichen ergeben sich von selbst. Dessen ungeachtet kritisieren Studentenvertreter die Beschränkung und fordern freien Zugang für alle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Universitätsstandort Österreich braucht dringend ein Umdenken, ansonsten befinden wir uns am besten Weg zum akademischen Analphabeten, der akademische Taxifahrer ist seit Jahren keine Seltenheit mehr. Die laufenden Senkungen der Anforderungen an Studierende entwerten die Studienabschlüsse und vermindern den Marktwert der Absolventen beträchtlich. Das Ausweichen an internationale und private Einrichtungen scheint als letzter Weg zur Verbesserung der Jobchancen. In der Diskussion um Universitäts- und Bildungspolitik wird in Österreich auf die Förderung der Leistungsträger aus populistischen Gründen gänzlich verzichtet. Es gilt klar auszusprechen  ein Universitätsabschluss ist kein Menschenrecht und sollte hohe Ansprüche an die Studierenden setzen. Davon profitieren leistungswillige Studierende, die Wirtschaft und nicht zuletzt der Steuerzahler, dessen Gelder sinnvoll in die Zukunft investiert werden.</description>
    <dc:creator>denkanstoesse</dc:creator>
    <dc:subject>Bildungspolitik</dc:subject>
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    <dc:date>2010-06-01T10:44:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://denkanstoesse.twoday.net/stories/sonderschule-fuer-alle/">
    <title>Sonderschule für alle??</title>
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    <description>Der Vorschlag der österreichischen Wissenschaftsministerin Beatrix Karl das geteilte Bildungssystem in Österreich durch ein Gymnasium für alle abzulösen klingt bei genauerer Betrachtung wohl nach altbekannten Rufen der Linken nach Reichtum für alle. Von Beginn an wurde eine sinnvolle Beschäftigung mit einer unumstritten notwendigen Bildungsreform durch parteipolitische Grabenkämpfe und gewohnt reaktionäre Angriffe aus der Gewerkschaft ad absurdum geführt und auf die Diskussion um die Gesamtschule der 10 bis 14 jährigen reduziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch im Bereich der Universitätspolitik stellt man sich bei Beobachtung der Situation an den Hochschulen die Frage nach der Gerechtigkeit des Systems. Sprüche verschiedener Studentenvertreter wie Reiche Eltern für alle lassen Zweifel an der sozialen Durchlässigkeit des Bildungssystems aufkommen. Bei genauerer und realistischer Betrachtung fällt aber auf, dass die geforderte soziale Durchlässigkeit des gesamten Bildungssystems kaum durch finanzielle Aspekte beeinflusst wird. Stipendien und fehlende Studiengebühren machen studieren in Österreich vom Budget der Eltern nahezu unabhängig. Im Grunde ist ein Studium für Eltern mit mittleren Einkommen sogar wesentlich problematischer, da in diesem Fall die Kosten aus der privaten Tasche zu zahlen sind. Bei niedrigen Einkommen trägt der Staat durch Studienbeihilfe und Stipendien sämtliche Kosten hierfür.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus liberaler Sicht gestaltet sich die Frage der viel zitierten sozialen Durchlässigkeit durchaus interessant. Das Streben verantwortungsvoller Eltern durch vernünftige Erziehung und finanzielle Vorsorge ihren Kindern eine bessere Zukunft zu bieten wird von der Politik offensichtlich als unerwünschtes Privileg betrachtet. Es wird bewusst verschwiegen, dass Bildungsstand und gelebtes Verantwortungsbewusstsein der  Eltern selbstverständlich beträchtlichen Einfluss auf die geistige und soziale Entwicklung der Kinder haben. Diese Verantwortung der Eltern kann unmöglich vollständig vom Staat übernommen werden  die Eltern sollten bei dieser Aufgabe unterstützt werden. Die Entwicklungschancen des einzelnen Kindes hängen primär von diesem Faktor ab. Die Entscheidung zwischen Gymnasium und Hauptschule stellt hierbei bestenfalls eine Fußnote dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es steht zu hoffen dass die angestrebte Entwicklung eines modernen Bildungsmodells bald konstruktivere Wege einschlägt und die Eltern nicht aus der Verantwortung für ihre Kinder gezogen werden.</description>
    <dc:creator>denkanstoesse</dc:creator>
    <dc:subject>Bildungspolitik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 denkanstoesse</dc:rights>
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